Ein jedes Problem sucht seine Lösung

Vielleicht sollte man sich einmal überlegen, Freunde, dass ein jedes Problem nur für sich alleine betrachtet ein Problem, eine Probe im Leben zu meistern sein muss, es sich aber bei richtiger Betrachtung und in den richtigen Kontext gebracht fast von alleine löst. Ein richtig erkanntes Problem und die Kombination von Problemen in der Gesellschaft, letztendlich zur Stärke des gesamten Apparats werden kann.

Wie zum Beispiel:

 

.) Das Obdachlose viel zu selten in die Arbeit kommen und das die Obdachlosenheime heute zu Tage häufig als Unterkünfte von Gastarbeitern am Bau aus dem Osten genutzt werden. Bauarbeitern aus dem Osten die keiner Probleme damit haben, dass Obdachlosenheime um 6 Uhr früh zu machen und erst wieder um 17 Uhr öffnen. Weil sie ja in dieser Zeit sowieso auf dem Bau arbeiten. Und es stimmt, dass unsere NGOs dabei viel zu wenig kontrollieren. Überhaupt zu wenig kontrollieren, ich meine mit Ausweiskontrollen, wer sich in Österreich aufhält.

.) Das gerade die Pfuscher auf dem Bau, nein, der Pfusch an sich die Löhne so weit drückt, dass in Österreich die Kaufkraft gesunken ist. Die Klein- und Mittelunternehmer noch einige Registrarkassen hingestellt bekommen könnten, ohne das das Steuervolumen steigt. Man auch das 13. und 14. Monatsgehalt mit Lohnnebenkosten versetzen kann, während dem man dennoch bei den Menschen an der Armutsgrenze sparen muss. Weil: Wenn die Menschen kein Geld haben um es auszugeben, keine Umsätze erfolgen, auch die Registrierkassen keine Ergebnisse ergeben werden.

.) Das es viel zu viele Arbeitslose gibt, die noch nicht einmal arbeiten wollen, weil sie wissen, das sie sich mit dem Arbeitslosengeld eigentlich nicht wirklich Etwas leisten können, sich dann aber nebenbei schwarz Geld dazu verdienen um einmal ganz ehrlich überhaupt zu überleben.

.) Weil es derzeit bei der in Österreich scheinbar notwendigen Preispolitik nicht möglich ist, mit EUR 800,- welche Zuwanderer erhalten oder EUR 875,- welche Mindestsicherungsemfänger empfangen, in Zukunft soll beides ja noch weniger sein oder durchschnittlich EUR 875,- welche Pensionsten bekommen, dem Geld also, von welchem der Staat erwartet, mit dem wir auskommen wirklich zu überleben.

.) Ja, das die Lohn- und Lohnnebenkosten derzeit die Klein- und Mittelunternehmer auffressen. So das die Klein und Mittelunternehmer immer häufiger schliessen müssen, sie sich fragen, was sie nun eigentlich mit den Registrierkassen, einer 62 prozentigen Steuerprogression und mit Lohnnebenkosten auf das 13. und 14. Monatsgehalt sollen? Weil ja der Mitarbeiter/die Mitarbeiterin auch maximal 12 Monate im Jahr krank sein kann.

.) Und wie wollen nicht bestreiten das Österreich zum Masseneinwanderungsland geworden ist, weil die Welt bei einer Staatsverschuldung von 946,8 Milliarden EURO und 8,4 Millionen Menschen die hier leben, immer noch behauptet, es ginge Österreich gut. Es wäre die Insel der Seeligen. Und sich eigentlich nur mockiert, wenn ein Finanzminister offen bekennt:

Wir haben zwar vorgehabt, heuer bei der Hochkonjunktur ein Nulldefizit zu erreichen. Geht bei der Staatsverschuldung also nicht. Sich daher die Menschen fragen, wie sinnvoll es wohl sein kann, sich in ein sinkendes Boot dazu zu setzen. Noch dazu ohne dem Recht auf Arbeit.

.) Geben zu das das Bundesheer derzeit zwar viel Geld kostet, aber eigentlich zu nichts zu mehr zu gebrauchen ist. Weil ja die Milak Abgänger nur noch in der Offiziersmesse sitzen und saufen. Das Heer eigentlich aus Gründen der Neutralität zwar aufrecht zu erhalten ist, nicht aber über wirkliche Aufgaben verfügt.

.) Das die Sicherheit in unserem Land zur selben Zeit nicht mehr gewährleistet werden kann, weil niemand mehr weiß, wer eigentlich auf unseren Strassen spazieren geht. Die Polizei die Kontrollrechte verloren hat. Und man eigentlich genau das, allerdings ohne Unmengen von Kosten zu verursachen, da wir ja gleichzeitig am Staatskonkurs vorbeischlittern und ohne dabei das Pensionssystem einzustellen, also keine Umwandlung wie derzeit geplant vom Sozial- zum Polizeistaat um Unruhen zu vermeiden, die Polizei wieder aufgewertet werden sollte.

Kurz gesagt: Wir geben zu, das Österreich eine Menge unbewältigter Probleme hat, behaupten aber, dass es kein Problem, keine Probe im Leben zu meistern geben kann, welches die Österreichischen Demokratischen Philosophen (ODP) nicht lösen.

Weil es eben Philosophen über 2000 Jahre gelernt haben, Probleme eben nicht als Probleme, sondern als Proben im Leben zu meistern und nicht als Einzelnes, sondern als Gesamtheit zu sehen.

Wir haben Zuwanderer die mit falschen oder ganz ohne Papiere bei uns ankommen und kein Bundesheer welches sie an der Grenze stoppt?

Warum also nicht die Zuwanderer 365 Tage beim Heer quarantieren? Dort einmal in Ruhe prüfen, um wen es sich eigentlich handelt? Die Grundlagen für ein Leben in Österreich wie Deutsch und Staatskunde schaffen? Sie dort verpflegen und unterbringen, ihnen ein Taschengeld geben. Die EUR 800,- aber als Heer verwalten? So das das Heer wieder finanzierbar wird. Und den schlechten Ruf der Zuwanderer aufwerten, weil man nach 365 Tagen ja weiß, wer da kommt. Die Guten beim Heer im Rahmen von Sozialdiensten mit einsetzen, während für die Schlechten gleichzeitig Zellen zur Verfügung stehen.

Unsere Obdachlosenheime werden von Billiglohnempfängern missbraucht? Und unsere Arbeitslosen kommen nicht in die Arbeit?

Warum nicht die Obdachlosen ebenfalls beim Heer einquartieren, damit gar nicht erst der Ruf aufkommt, dass man die Zuwanderer schlechter behandelt. Nein, alle gleich. Im Sinne der allgemeinen Menschenrechte. Und dem Heer Aufgaben im Sozialbereich, der Betreuung von alten Menschen der Unterstützung der Polizei und im Bereich eines Projektes Arbeitswelt, also einer gemeinnützigen Arbeitskräfteüberlassung an Unternehmen, die Lohn und Lohnnebenkosten senken. Die Bezahlung beim Heer, wenn man in Arbeit ist, durchaus lukrativ gestalten, so etwa EUR 1300,- bis 1500,- pro Monat, so das die Wirtschaft sieht: Die Zeiten der Billiglohnemfänger sind vorbei. Die Kaufkraft in Österreich dadurch steigern. So das man Klein- und Mittelunernehmer auch entlasten kann.

So das man sich auch nicht mehr fragen müsste, wozu das Heer eigentlich dient?

Ich meine, wenn man Problem A eben mit Problem B kompensieren würde.

Oder: Seht Ihr das anders?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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