Bevor ich an der Kassa sitze, geh ich zum Bundesheer

Eigentlich hätte ich als Erbe des Viktor Weber von Webenau durchaus selbst auf die Idee kommen können, dass das Bundesheer eine Menge an Möglichkeiten mehr bietet, als nur den Grenzeinsatz und die Offiziersmesse. Als zentrales Kernstück der Gesellschaft fungiert.

Denn bis 1918 war gerade die k & k Armee einer der Hauptarbeitsgeber der Gesellschaft und spielte in den verschiedensten Bereichen der Gesellschaft eine bedeutende Rolle.

Und auch heute gehören immer noch mehr Bereiche zum Bundesheer, als so manch ein Mensch annimmt.

Die Sicherheit der Bevölkerung aber auch der Schutz der Neutralität, Katastropheneinsatz und Gebäudebewachung sind eigentlich nur die primären Ziele.

So das man sich heute fragen sollte: Ist das Alles?

Warum also nicht die Obdachlosen mittels des Bundesheeres wieder in das Leben zurck bringen?

Ein sicheres Dach über dem Kopf bieten, so wie Verpflegung und damit dem derzeit einreissenden Missbrauch der Obdachlosenheime im Bezug auf Billigquartiere für Bauarbeiter aus dem Ausland entgegen wirken?

Warum nicht die Zuwanderer für die ersten 365 Tage zum Heer einziehen und ihnen anstatt Geld lieber Unterkunft und Verpflegung sowie Taschengeld geben?

Ihnen die Möglichkeit bieten, sich sinnvoll zu aktivieren, während dem man beobachten kann, wer Terrorist ist und wer Zuwanderer?

So das man die österreichischen Grenzen gar nicht erst schliessen bräuchte?

Da treffe ich am gestrigen Tag auf ein Mitglied der Philosophen, der meine Ansichten im Bezug auf Vollbeschäftigung und Sicherheit teilt und mit mir gemeinsam einmal überlegt, wie man die Probleme am Besten lösen kann.

Und als wir so reden, da kommen wir auf den Bereich des Heeres, einer Armee, die mir persönlich wichtig ist, weil ich selbst ja aus einer alten Generalsfamilie stamme.

Meinen Präsenzdienst bei der HDVA abgeleistet habe und später im Rahmen der European Cybernetics wiederum für die Armee tätig war.

Und die heute zu Tage immer wieder vor der Frage der Auflösung steht.
Und das, obwohl sie eigentlich die Neutralität schützen sollte.

So kommen wir also ins Gespräch und stellen fest, dass die k & k Armee früher deutlich mehr Aufgaben inne hatte als das Bundesheer heute.

Nämlich die, des sozialen und gesellschaftlichen Stabilisators.

Taucht die Frage auf, ob des denn nicht deutlich sinnvoller wäre, die Obdachlosen mit Kost und Logis beim Bundesheer unterzubringen als sie mit einem Monatseinkommen von EUR 875,- um 6 Uhr früh auf die Strasse zu setzen.

Und weil ja EUR 875,- bei den derzeitigen Lebenskosten in Österreich nicht gerade viel ist, sie damit auf dumme Ideen bis hin zur Kriminalität zu bringen.

Fragen wir uns, ob man nicht im Rahmen einer 365 Tage langen Quarantäne beim Bundesheer man die Flüchtlinge mit Sprachkursen, Kulturbereicherung und Beschäftigung nicht deutlich eher an Österreich gewöhnen könnte.

Und ob man nicht wie früher die Reisepasspflicht wieder einführen könnte.

Also: Die Leute auf der Strasse nach ihren Papieren befragt.

So das die Zuwanderer nach 365 Tagen nicht vollkommen unvorbereitet in das Leben in Österreich starten würden.

Man ja im Rahmen des Heeres mit EUR 1300,- bis EUR 1500,- gut dotierte Jobs schaffen könnte, die von denen, die sich bewähren angenommen werden würden.

Man einen Dienst einrichten sollte, der die Lebensmittel von den Supermärkten nach Ablauf abholt und in die Kasernen bringt, anstatt sie im Müll zu entsorgen.

Denn Österreich wäre zur reinsten Wegwerfgesellschaft verkommen.

Sprich: Lebensvorbereitung anstatt Grenzschutz.

Aufgabenerweiterung des Bundesheeres anstatt Auflösung.

Und sinnvolle Beschäftigung für Milak Absolventen, anstatt Offiziersmesse (Kantine).

Während dem nämlich das Heer verzweifelt nach Menschen suchen würde und viele gut dotierte freie Stellen unbesetzt blieben, würden Aufgaben im Bereich der Gesellschaft einfach unbewältigt bleiben.

Fürchten sich die Menschen, weil man nicht weiss, wen man da eigentlich in das Land herein lässt.

Werden die Obdachloseneinrichtungen missbraucht und der Ruf sowohl von Zuwanderern als auch Obdachlosen leidet.

Und wenn das Heer letztendlich auch noch als Arbeitsvermittler, sprich im Rahmen eines Projekts Arbeitswelt agieren würde, so erhielte es nicht nur staatliche Zuwendungen, die dann nicht mit mehreren Reisepässen mehrfach bezogen würden, in einer Kaserne kann letztlich ein jeder Mensch nur eine Identität haben, sondern erzielte in Österreich auch die homogene Gesellschaft.

Eine Gesellschaft, wo ein jeder Mensch, ja auch der Arbeitslose seinen Wert haben könnte, wenn sich der dazu entschliesst ebenfalls zum Heer zu gehen, weil die Dotierung dort einfach gut ist.

Und wenn die Menschen dort zwischen EUR 1300,- bis EUR 1500,. verdienen könnten und das Bundesheer in den Bereichen Arbeitsvermittlung, Sozialdienste (Betreuung alter Menschen bei ihren Einkäufen und Behördenwegen, Kinderbetreuung, etc.) fast unendlich viele Jobs schaffen könnte, so wäre auch die Privatwirtschaft dazu gezwungen, wieder gute Löhne zu zahlen.

Die Kaufkraft wieder herzustellen.

Sollte diese aber mit der Halbierung der Lohnnebenkosten und der Waren- anstatt Dienstleistungsversteuerung dafür entlohnt werden.

Und um letztlich das Angebot an Zuwanderer in den 365 Tagen zielgerichtet anzupassen, wäre die Aufteilung in 3 verschiedene Arten von Kasernen sinnvoll:

Welche für Familien. Andere für alleinstehende Frauen. Und dritte für alleinankommende Jugendliche.

Weil die Mitwirkenden in solchen Kasernen dann zielgerichtet ausgesucht werden könnten.

Während dem der Staat der österreichischen Volk ein deutlich besseres Angebot anbieten würde als die bisherigen EUR 800,- für Flüchtlinge. EUR 875, der Mindestsicherung. Das Arbeitslosengeld. Oder aber dem Niedriglohn an der Billa Kassa.

Sicherlich, wenn man die Löhne hinauf drückt und man lieber die Waren versteuert, so würden deren Preise ein wenig steigen.

So wie dies das Volk nunmehr auch schon seit Jahren gewöhnt wäre, ohne das hierbei ein Lohnausgleich erfolgt.

Man könnte aber die Unternehmen, die derzeit keine Mitarbeiter aufnehmen können, weil sie die Lohnnebenkosten erdrücken, ein weiterer Philosoph hat gestern richtig gemeint,

er verstehe nicht warum er auf das 13. und 14. Monatsgehalt ebenfalls die Einzahlungen ins Pensionssystem und die Krankenkasse vornehmen müsse? Seine Mitarbeiter könnten doch auch nur 12 Monate im Jahr krank sein.

durch die Warenversteuerung die Hälfte, also 50 Prozent der Lohnnebenkosten ersparen, nur weil diese ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eben übers Heer beziehen.

Und man könne nach den 365 Tagen Quarantäne beim Bundesheer die Zuwanderer gut vorbereitet in das Leben in Österreich entlassen.

Sie mit Sozialwohnungen und Weiterbeschäftigung entlohnen.

Das Bundesheer aber müsste sich eben so wie früher die k & k Armee wieder daran gewöhnen, dass es kein abgeschlossener Bereich, sondern ein Teil der Gesellschaft ist.

Ein Teil der Gesellschaft, den dann aber die Menschen durchaus gerne sehen!

Man könne durch diese Massnahmen bis zur Vollbeschäftigung kommen, während dem man die derzeitigen Probleme der Gesellschaft in den Bereichen Sicherheit und Arbeitsnot behebt.

Nur in dem man die Probleme einfach in den organisierten Bereich des Heeres verlagert.

So das wir uns am Ende nur noch fragten, warum man dieses nicht schon lange so macht?

Und eigentlich nur zu einem einzigen Ergebnis kamen:

Weil man sich heute zu Tage fast nicht mehr trauen würde, sinnvolle Vorschläge zur Verbesserung der Gesellschaft zu machen, weil man, wenn man dies tut, immer wieder die Sorge haben muss, dass irgendjemand laut „Nazi“ schreit.

Während dem die k & k Armee bis 1918 genau solche Aufgaben inne hatte.

Verstehen Sie das?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.