Familie als Kernstück des sozialen Handelns oder reales Leben?

Vielleicht sollten wir wirklich einmal darauf eingehen, liebe Freunde, warum uns der soziale Ansatz eines Norbert Josef Huber und damit einer CPÖ eher verschlossen bleibt.

Eine Zusammenarbeit der ODP und CPÖ nicht angepeilt wird.

Oder anders gefragt: Wo uns die Welten trennen!

ODP und CPÖ im Vergleich

Da erzähle ich am gestrigen Tag Norbert Josef Huber, der ja unsere Gruppen seit geraumer Zeit nützt um dort Werbung für die CPÖ zu machen, dass mir das Programm der CPÖ aus meinen Erfahrungen heraus als Sozialarbeiter einfach zu wenig ausgewogen erscheint.

Weil wir immer wieder Fälle haben, in denen es Familien gibt, die Kinder nur dafür bekommen, um darüber Kindergeld und Familienbeihilfe zu beziehen.

Die ihre Kinder also nur als Mittel zum Zweck sehen.

Das also der Ansatz der CPÖ im Bezug auf „heile Familie“ zwar biblisch korrekt sein kann, nur einfach nicht dem entspricht, was unsere Welt momentan prägt.

Was eigentlich ist christlich?

Und da erlebe ich am heutigen Tag, dass unser Norbert Josef Huber genau mich in den Gruppen meiner eigenen Partei kritisiert, also die CPÖ durchaus nicht davor zurückschreckt, sich in die Parteigruppen anderer Parteien einzuschleichen, in dem Fall der Obdachlosen in der Politik (ODP), um dort gegen die Betreiber zu predigen.

Und wenn ich mir dies so richtig überlege, so frage ich mich:

Und was an diesem Verhalten ist eigentlich christlich?

Bedingungsloses Grundeinkommen vs. Vollbeschäftigung

Sicherlich, ich kann einem bedingungslosen Grundeinkommens, so wie es Norbert Josef Huber predigt auch Etwas abgewinnen.

Weil ich die Meinung vertrete, dass dies die Wirtschaft belebt.

Das Geld über die Einkommenssteuer wieder an den Staat zurückkommt.

Auch wenn ich die Meinung vertrete, dass eine Vollbeschäftigung geschaffen durch unseren Ansatz der Gemeinnützigen Industrie, anders als dies die CPÖ predigt, die ja maximal eine 30 Stunden Woche und Arbeitssplittung haben möchte, dem Staat deutlich mehr helfen würde.

Oder:

Abtreibung vs. Vergewaltigung

Ich kann auch dem Abtreibung Stop einiges abgewinnen, wobei bei uns die Ausnahme gilt, dass es bei Vergewaltigung, ja auch durch Islamisten, in der heutigen Zeit nicht unbedingt Gottes Wille ist, wenn jemand schwanger wird.

Es also auch Ausnahmen geben kann.

Und weil wir uns eben in solchen Punkten nicht einigen können, daher gibt es eben auch keine Zusammenarbeit!

Maximal einmal eine mediale Unterstützung der Obdachlosen in der Politik (ODP) für die CPÖ, wenn diese in einem Bundesland kanditiert, in dem wir nicht vertreten sind.

Sie wird von uns nicht abgelehnt, sondern nur als zu unrealistisch eingestuft.

Und das ist dann eben Geschmacksache!

Christliche Welt oder biblische Kurzsichtigkeit?

Denn: Die Christlich Liberalen wünschen sich nicht nur die biblische Umsätzung in dieser Welt, sondern gehen auch real davon aus, dass der Teufel Jesus diese Welt hätte schenken können.

Sie also nicht schon optimal ist, sondern wir daran arbeiten müssen.

Anders als die CPÖ.

Man wird sich also in weiterer Zukunft zwischen zwei christlichen Prinzipen in Österreich entscheiden müssen:

Dem aus der Praxis kommenden Ansatz der Christlich Liberalen oder dem rein biblisch idealisierten der CPÖ.

Und welche Richtung wählen Sie?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Familie als Kernstück des sozialen Handelns oder reales Leben?

  1. Die Familienbeihilfe reicht wie gesagt nicht im Entferntesten um die Kosten die ein Kind verursacht abzudecken. Heißt also, dass das nicht zutreffen kann dass die Eltern das Geld zweckentfremden bzw. sich Kinder des Geldes wegen anschaffen.

Kommentare sind geschlossen.