Sie sind gegen ihn, weil …

„Warum wir uns trotz all der Skandale, die um Jörg Haider aufgetaucht sind“, Anm. wenn man genau schaut, so ist es nur der Hypo Bank Skandal, für welche allerdings das Land Kärnten bereits 1923 die Haftung übernahm, nur Tote können sich nicht wehren, „noch immer als eine Nachfolgeorganisation des BZÖs sehen würden?“

hat mich gestern ein Anderer gefragt und hat mich dann überrascht angeschaut, als ich darauf meinte:

Eigentlich geht es mir nicht um Menschen wie Petzner oder Westenthaler.

Und selbst Jörg Haider, obwohl ich ihn in meiner Jugend auf der freiheitlichen Bildungsakademie kennen gelernt habe, ist mir gar nicht mehr so wichtig.

Denn: Leider bin ich nicht Jesus, dass ich ihn wieder zurückholen könnte!

Es geht mir um die Einstellung, Etwas für unser Land tun zu wollen.

Nicht um die Einstellung den Menschen einzureden, man wolle Etwas für das Land tun, obwohl man selbst für die Auflösung Österreichs in einem Zentralstaat Europa oder dem Grossdeutschen Reich plädiert!

Nein! Einfach für Österreich da sein zu wollen!

Sich bewusst machen, dass man als Politiker oder Politikerin, Österreich vertritt.

Das österreichische Volk vertritt.

Dessen Geschichte man beachtet sollte, Kultur und Sprache!

Eine Geschichte übrigens, die häufig heute einfach falsch erzählt wird!

Bei welcher so getan wird, als wäre bis 1918 einfach alles schlecht gewesen und erst 1918, da wo die Deutschösterreicher auftraten, die Österreich in Deutschland auflösen wollten, da wäre es gut geworden!

Es geht mir nicht darum zu überlegen, wo man Österreich auflösen könnte, sondern vielmehr darum zu unserem Land zu stehen.

Denn weil mir die Menschen immer sagen Österreich wäre zu klein.

Seltsam! Und was ist dann mit San Marino, Liechtenstein oder Luxenburg?

Nein, es geht mir darum Österreich und seine Kultur zu erhalten!

Und die haben wir:

Mozart, Bruckner, Nestroy, Strauss. Und viele mehr!

Ein Staat also der in seiner Geschichte, seinem Volk, seiner Kultur und seiner Sprache definiert ist.

Und zu dem gerne Menschen dazu kommen können, wenn sie eine Chance haben hier auch Arbeit zu finden.

Die gemeinsame Schnittstelle Deutsch erlernen!

Oder sagen wir es ganz einfach:

Selbsterhaltungsfähig sind!

Denn: Was bringt es, wenn Menschen zu uns kommen, letztendlich aber nur auf Kosten der Allgemeinheit leben können?

Da haben wir bereits Probleme genug!

Da geht es darum, dass wir uns um die 2.100.000 Österreicher und Österreicherinnen an der Armutsgrenze kümmern sollten, die bereits hier leben.

Um die 444.000 Arbeitslosen, die hier keine Arbeit finden.

Um Klein- und Mittelunternehmer, die Tag für Tag in ihren Geschäften schuften, ohne das sie hierfür einen Lohn empfangen.

Weil sie keine Privatentnahmen mehr tätigen können.

Die Kaufkraft aus Österreich verschwunden ist!

Nun, Jörg, ich meine Jörg Haider, den wird uns niemand mehr zurück bringen können.

Er hatte es erkannt!

Ich fühle mich aber zum Aufbau so einer Organisation berufen, weil ich, sei es Zufall aus einer alten österreichischen Familie, dem Haus Behaghel von Flammerdinghe, Edle Weber von Webenau stamme.

Man mir schon als Kind den Spitznamen Jörg gegeben hat!

Und wenn man einen Computerarzt den Rechner bringt, dann heisst auch der, auch wenn man nichts gesagt hat, in der Folge Jörg.

Fast so als wollten mir alle sagen:

Hey, Du bist berufen dazu für unser Land zu sein!

Während meine politischen Mitbewerber mich wissen lassen:

Frechheit, wie kann sich jemand nur um unser Land kümmern wollen?

Sie sind also gegen mich, weil ich für Euch bin!

Und wenn ich mir dies so Recht überlege, so sehe ich die Aufgabe ein neues BZÖ aufzubauen, eine Partei als Bündnis für die Zukunft Österreichs, für das bewahrende System, Österreich erhalten zu wollen und für Österreich da zu sein, als durchaus notwendig an.“

Ich haben meine Rede dann beendet, aber festgestellt:

Mein Gegenüber war betroffen.

Hat mich gut eine Minute schweigsam angeschaut und mir dann Recht gegeben.

Ja, Österreich bräuchte eine österreichische Politik.

Und ja: Es wäre der Grundgedanke der Politik.

Der Volksvertretung!

Gab mir dann zu bedenken, dass dies sicher ein harter steiniger Weg werden wird!

Vor Allem, wenn man über kein Bärental verfügt!

Stimmt!

Ein Weg aber, so meine Schlussworte, der sich zu lohnen scheint!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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