Obdachlose in der Politik (ODP): Die echte Österreich-Partei

Sicherlich höre ich den Einen oder Anderen unter Euch sagen, liebe Freunde, ist es nicht schön, wenn man versucht eine homogene Gesellschaft in Österreich zu errichten und man einer Partei wie der FPÖ, die sich als Heimat-partei deklariert, oder aber auch der Liste Sebastian Kurz, welche sich als Neue Volkspartei deklariert (Ob damit eigentlich auch ein neues Volk gemeint ist?) sagen muss, dass man sich ein wenig schwer tut, sie als Österreich Parteien zu betrachten.

Sich schwer tut, weil ich, wenn ich über eine homogene Gesellschaft nachdenke einmal dort beginne, wo das schwächste Glied dieser Gesellschaft ist.

Bei den Menschen an der Armutsgrenze. Etwas, dass übrigens einem Jeden von uns passieren kann. 

Österreich und seine Armut

Armut, die es heute zu Tage in Österreich in zahlreichen Gruppen gibt.

Arbeitslose. Obdachlose. Alleinerzieher/innen.  Pensionisten. Klein- und Mittelunternehmer. Landwirte u.v.m.

Menschen, die auf die Mithilfe des Staates zur Entwicklung angewiesen wären!

Und wenn ich mir anschaue, was gerade in diesem Bereich mit dem Einstellen des Notstandes, des Wunsches der Abschaffung der Mindestsicherung, der Gefährdung des Generationenvertrags, der Einstellung der Aktion 20.000 und was man noch alles vor hat, passiert, so tue ich mir tatsächlich schwer daran zu glauben, dass dies Österreich-Politik ist.

Da frage ich mich: Was hat das Volk davon?

Weil es ja den Staat nicht nach vorne bringt, sondern durch die Kaufkraftschwächung eher bedroht!

Rüstungsindustrie Europa

Vor Allem dann nicht, wenn mir Sebastian Kurz, wenn er mir die Ziele des Ratsvorsitzes Österreichs in der EU ab Juli zukommen lässt, erklärt: Sein primäres Ziel ist die Errichtung eines Europa-Armee, also die Sicherheit, anstatt die Armutsbekämpfung.

Sebastian Kurz: Schwerpunkte für den EU Ratsvorsitz

Und wenn ich mir nun einmal die Rüstungstabelle anschaue, so finde ich dort eine Unmenge amerikanischer Unternehmen und auch deutsche aber:

Ich sehe nicht eine Einzige österreichische topplatziert. Oder?
Und das sind dann immer Punkte an denen ich mich frage:

Was haben wir davon?

Und was hat der kleine Mann / die kleine Frau von der Strasse davon?

Wie nützt dies tatsächlich Österreich?

Und: Treibt der Aufbau einer Europa Armee, einmal abgesehen davon, dass Österreich eigentlich immerwährend neutral ist, nicht eher das Geld aus dem Land?

Für Rüstungsindustrie zu sein jedenfalls erscheint mir keine Österreich-Politik.

Eher eine Deutschland-Politik. Denn:

Die sind wie wir sehen unter den Top-Unternehmen gereiht!

So das mein Hauptkritikpunkt an der FPÖ, wie man inzwischen festgestellt hat, nicht die Jahr 1933 bis 1945 sondern vielmehr den Deutschnationalen Ansatz von 1882 betrifft.

Ich tue mir einfach schwer daran zu glauben, dass jemand, der selbst daran glaubt Deutscher zu sein, so wie die Burschenschaften, es zusammenbringen können, eine Österreich-Politik zu machen!

Österreich und seine Geschichte!

Aber vielleicht tue ich ihnen da Unrecht!

Ich habe daher den Burschenschaften am Donnerstag versprochen:

Ich setze gerne einen Maria Theresien Orden, also den höchsten Orden der k & k Armee für Mut und Eigeninitiative aus,  für denjenigen, der mir erklären kann, wie man mit dem Deutschnationalen Ansatz, der ja seit 1882 das Ziel hat, Österreich in Deutschland aufzulösen, eine Österreich-Politik machen kann?

Wikipedia: Deutschnationalismus

Für mich ist dies nur einfach bisher unbegreiflich!

Grossdeutsches Reich

Und wissen Sie, was die Antwort war?

Ob ich denn daran glauben würde, dass „die Linken“ mit ihrem Zentral-europäischen Ansatz diesbezüglich besser wären?

Womit ich ihm durchaus Recht gab.

Nein, glaube ich nicht!

Stimmt schon:

Auch der Wunsch nach einem Zentraleuropäischen Staat bedeutet die Auflösung Österreichs und nicht eine Österreich-Politik.

Es kann also wirklich nicht um die Frage gehen:

Wer hat bei seinem Kampf GEGEN Österreich mehr Recht?

Sondern vielmehr:

Bedeutet Politiker, kommend vom Wort „politos“ nicht Volks-, Stadt- und Menschvertreter?

Und da erwarte ich mir eben Maßnahmen in den Bereichen:

Österreiche politische Bereiche

.) Umweltschutz
.) Geschichte
.) Zusammenleben in Österreich
.) Direkte Demokratie
.) christliche Werte im Sinne der goldenen Regel
.) der Kampf für eine homogene Gesellschaft
.) Armutbekämpfung
.) Integration (Allgemeines Arbeitsrecht, gemeinsame Schnittstelle Deutsch)

Erwarte ich mir die Sichtweise eines Bruno Kreiskys.

Lernt aus der Geschichte!

Oder anders übersetzt:

Nehmt das Positive aus allen Zeiten!

Und von allen Seiten!

Ignoriert nicht die Entwicklung Österreichs vor 1918!

Macht Euch wirklich mal schlau und behauptet nicht nur einfach: All das war schlecht!

Denn:

In unseren Augen ist nur der Politiker/in der Österreich in seinem Mittelpunkt sieht!

Glaubt Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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