türkis-blau: Ein wirklich gutes Konzept?

Eigentlich sollte man sich wirklich langsam einmal fragen, liebe Freunde, ob türkis-blau wirklich so ein gutes Konzept ist, wenn sich:

.) in Niederösterreich Johanna Mikl-Leiter nicht nur dazu entschliesst anstatt als Liste Sebastian Kurz lieber als Niederösterreichische Volkspartei anzutreten und dann obwohl sie eine Absolute erzielt hat, offensichtlich um deutlich zu zeigen, sie ist mit der Bundesregierung nicht einverstanden, sich als Vize-Landeshauptmann den SPÖ Kandidaten Schnabl holt.

Oder:

.) sich der Tiroler Landeshauptmann Platter ebenfalls dazu entscheidet unter Tiroler Volkspartei anzutreten und dann anstatt sich für schwarz-blau lieber zu schwarz-grün entschliesst.

Dem Bund also wiederum signalisiert:

Ich bin mit der Entscheidung der Liste Sebastian Kurz für die Zusammenarbeit mit einer deutschnationalen FPÖ nicht einverstanden.

Wenn in beiden Bundesländern in denen die kritischen Kräfte kanditieren, sich fast eine Absolute für die ÖVP ausgeht, während in dem einzigen Bundesland der Liste Sebastian Kurz Getreuen, in Kärnten,  nur knapp 16 Prozent der Kanzlerpartei das Vertrauen schenken.

Damit kaum ein Zugewinn an Mandaten möglich wird.

Der Kanzlerbonus also im Nichts verpufft.

Die Liste Sebastian Kurz im Alexa Ranking hinter der ÖVP rangiert.

Die ÖVP an Stimmen zum Teil schon verliert! Oder ein schwaches Ergebnis wiederholt!

Ja, wenn also immer mehr ÖVPler, inzwischen aber auch FPÖler bekennen, dass sie mit dem deutschnationalen Kurs eines HC Straches nicht wirklich viel anfangen können!

Sondern die Österreicher und Österreicherinnen eher für eine echte Volkspartei, also eine Partei des österreichischen Volkes plädieren.

Selbst aber die FPÖler für einen PRO ÖSTERREICH Kurs!

Es so viele Menschen gibt, denen nicht mehr einleuchtet, dass man

.) den Notstand einstellen will,

.) die Pensionen dadurch, dass diese auf dem Generationenvertrag beruhen, also die ältere Generation nur dann eine Pension erhält, wenn die jüngere Generation diese einzahlt und diese bei nicht mehr Einzahlung durch das AMS, gefährdet

oder aber

.) die Kaufkraft durch die Pensionsgefährdung immer weiter abgebaut wird!

Man gleichzeitig erklärt, wie gut doch die Konjunktur wäre, während dem die Anzahl der Menschen an der Armutsgrenze aber nicht oder nur kaum rückgängig ist.

Die Caritas bereits die österreichische Bundesregierung in diesem Zusammenhang hinterfragt!

Die Bundesregierung aber gleichzeitig erklärt, sich trotz der 946,8 Milliarden EURO Staatsschulden und trotz der immerwährenden Neutralität am Aufbau einer mit Deutschland gemeinsamen EU-Armee beteiligen zu wollen.

Wie immer hierbei auf die immerwährende Neutralität vergisst.

Während dem sich in Österreich weil die Kaufkraft nicht mehr da ist immer mehr Klein- und Mittelunternehmer dazu entschliessen ihre Geschäfte zu zu machen.

In Pension gehen oder in die Arbeitslose. So weit dies überhaupt möglich ist.

Und wenn man sich dies einmal durch den Kopf gehen lässt, so könnte man sich fragen, ob diese türkis-blaue Regierung nicht durch ihr Verhalten eher einen Bürgerkrieg gefährdet oder einen Staatsbankrott, anstatt eine fünfjährige sicher politische Zusammenarbeit der türkis-blauen Bundesregierung zu gewähren.

Man sich daher nur noch fragt:

Führt diese derzeitige Entwicklung irgendwann zu einem doppelten Knittelfeld?

Damit in weitere Folge dann vielleicht doch noch

.) den 2.100.000 Österreichern und Österreicherinnen an der Armutgrenze,

.) den 444.000 Arbeitslosen, die sich kaum 39.000 freie Stellen teilen

und

.) den Klein- und Mittelunternehmer, die keine Privatentnahmen mehr tätigen können

durch eine PRO ÖSTERREICH Politik einer Alternativregierung Rechnung getragen wird.

Was meinen Sie?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.