Die Obdachlosen in der Politik (ODP) als Kaderschmiede

„Was wurde eigentlich aus den drei Grundkandidaten der Obdachlosen in der Politik bei der Nationalratswahl 2017“, hat mich am gestrigen Tag Einer gefragt, der mir glaube ich nachweisen wollte, dass eine Mitgliedschaft bei der ODP einem persönlich nichts einbringt. Nichts einbringt, weil man ja, so der allgemeine Grundtenor, heute in der Politik sowieso nicht mehr wirklich Etwas erreichen kann. Und er dürfte in der Folge über meine Antwort durchwegs erstaunt gewesen sein!

Hans-Georg Peitl

„Nun“, habe ich gesagt, „ich selber, dass wissen Sie ja, baue die Obdachlosen in der Politik, also das neue BZÖ auf und bin Herausgeber des Liberalen Boten. Unserer Zeitung, welche so Gott es will, etwa im Juni die 500.000 Leser/innen Marke durchbrechen wird.

Und da dies unser Kernstück ist, welches ich als Obdachloser noch aus der Gänsbachergasse als Online Report, die erste Online Obdachlosenzeitung Österreichs,  gestartet habe, bin ich auf diesen Aufbau besonders stolz.“

Gregor Ulrich

Gregor Ulrich, dem viele es nicht zugetraut hatten, hat inzwischen in seine Wr. Lerndrehscheibe zwei weitere Lehrer integrieren können. Ist immer weiter auf der Suche nach noch weiteren Mitwirkenden. Und wird mit Anfang April sein Lernhilfecenter in der Anschützgasse 23, 1150 Wien eröffnen.

So wie dies in Wien eben üblich ist, zugegebener Massen mit ein wenig Verzögerung aber so ist dies beim Bau.

Und keine Sorge: Es dauert dort nicht so lange wie beim Krankenhaus Wien Nord.

Werner Bendl

Und unser Werner Bendl, der Drittplatzierte von der Nationalratswahl ist inzwischen von der SPÖ in Wr. Neustadt in den Gemeinderat beordert worden.

Gehört zum Beratungsteam von Christian Kern und wird auch weiter seinen Weg in der Politik machen.

Ricki Frank

Unsere Ricki Frank agiert in zwei Blumenfachgeschäften als Kranzbinderin und hat inzwischen die reischdorf.de, also die leitende Aufgabe des dortigen sudetendeutschen Verbandes übernommen.

Charli Wolf

Unser Charli Wolf hat seine zweite CD herausgebracht und dann darauf hingewiesen, für seinen Blog nicht mehr so viel Zeit zu haben. Er möchte sich jetzt ganz dem Aufbau seiner Musik widmen.

Denn immerhin hatte er ja schon mit unserer Hilfe im Vorfeld der Wahlen den 3. Platz des Eurovisions Song Contest der Volksmusik in Meran erlangen können.

Norbert Josef Huber

Unser Norbert Josef Huber ist momentan gerade im Rahmen der CPÖ in Salzburg dabei, den Wahlantritt mit Unterstützungserklärungen zu erkämpfen und steht daher jeden Tag vor dem Magistrat in Salzburg.

Wäre schon, wenn ihr in Salzburg wohnt ,wenn ihr im dabei helft. Denn alleine kann ich nur verlieren, aber gemeinsam sind wir stark.

Wo, was, wann

Eva Hauzenberger

Und unsere Eva Hauzenberger geht momentan voll in ihrer Arbeit als Universitätssprecherin der ODP auf.

Fordert dort, dass die Studenten/innen ebenfalls eine Bezugsmöglichkeit der Mindestsicherung erhalten, weil sie ansonsten die Menschenrechte gefährdet sieht!

Endlich abgesichert sind!

Ist der Meinung, dass der Begriff Mindestsicherung falsch definiert ist, wenn es in Österreich Menschen gibt, nämlich Studenten/innen, die keine MINDESTsicherung erhalten können.

Fragt sich, wovon eigentlich Studenten/innen die aus ärmeren Verhältnissen kommen in Zukunft die Studiengebühren begleichen sollen, wenn sie eben keine MINDEST-SICHERUNG erhalten.

Weil man eine  MINDESTsicherung nur dann erhält, wenn man nicht studiert!

Und sieht damit das Maria Theresianische allgemeine Bildungssystem als gefährdet an.

Sieht aber auch die Menschenrechtscharta 1948 als bedroht:

Allgemeine Menschenrechte: Alle 30 Artikel

Artikel 26 (Recht auf Bildung)
1. Jeder hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist unentgeltlich, zum mindesten der Grundschulunterricht und die grundlegende Bildung. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch. Fach- und Berufsschulunterricht müssen allgemein verfügbar gemacht werden, und der Hochschulunterricht muss allen gleichermaßen entsprechend ihren Fähigkeiten offenstehen.
2. Sie soll Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen Gruppen, unabhängig von Herkunft und Religion*, fördern und die Tätigkeit der Vereinten Nationen zur Aufrechterhaltung des Friedens begünstigen.
3. Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll.

Fragt sich, wie denn Menschen aus den ärmeren Verhältnissen, derzeit wie gesagt  2.100.000 Österreicher/innen an der Armutsgrenze, der Hochschulunterricht GLEICHERMASSEN offen stehen soll, wenn sie keine Mindestsicherung erhalten können!

Und Sie?

Und so geht ein jeder von uns in seiner Aufgabe auf!

Nein. Es gibt tatsächlich derzeit keinen, liebe Freunde, den nicht unser Antritt zur Nationalratswahl nach vorne gebracht hätte.

Den das Prinzip, sie wissen schon:

Einer denkt, zwei denken mehr und alle miteinander finden die Lösung,

näher an sein Ziel bringt!

Und was ist mit Ihnen? Welche Ziele verfolgen Sie?

Erzählen Sie uns davon!

Hans-Georg Peitl
Obdachlose in der Politik (ODP)
ODP@chello.at

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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