Operation Diplomatie: Friedensarbeit für Österreich!

Auch wenn mich die Menschen immer wieder danach fragen, wo nun eigentlich die Grundbasis der Obdachlosen in der Politik (ODP) gelegen sind und was wir in der Politik verändern wollen, so sind sie häufig dann doch davon überrascht, von mir dann zu erfahren, dass wir es auch wenn es gesetzlich so ist, dass all unsere Vereine zur Partei gehören, denn die ist ja Körperschaft öffentlichen Rechts, doch selbst eher umgekehrt sehen. Für uns existiert unsere Partei, als verlängerter Ast unserer Loge.

Denn wer weiss, dass der Ursprung der Partei eigentlich im Rahmen eines Seminars über Afrika und die Menschenrechte des ausserpolitischen Forums für Aussenpolitik der Hochschulliga der Vereinten Nationen gelegt wurde, welches uns damals erklärte, wie Friedensarbeit in Afrika funktioniert und wir uns danach fragten, warum sich eigentlich niemand um die Friedensarbeit in Österreich kümmert, der fragt sich dann auch:

Warum eine Partei?

Und wer unsere ersten Arbeiten beobachtet hat, lange noch vor der Parteigründung, der stellt fest:

Wir gründeten keine Partei, sondern eine humanistische Loge und hierzu eine Onlinezeitung, nun gut die hat mehrfach den Namen geändert, hiess Online-Report, Österreichischer Bote, nun eben liberaler Bote und beschäftigten uns mit Petitionen wie das Kreuz muss bleiben, Stoppt das Nikolausverbot, Arbeitsrecht für Obdachlose, Back To Work-Berufsintegrationscenter für Obdachlose, Mehr Hühner für Wien, Zurück ins Leben-Berufsintegrationscenter für Obdachlose bis hin zur Rettet die Linie 58.

In der Hoffnung, dass dies ausreichen würde, um die Welt ein klein Stück besser zu hinterlassen als wir sie vorgefunden haben.

Und als wir sahen, dass dies nicht ausreichte, begannen wir mit der  Unterstützung von Kleinparteien bei den Wien Wahlen, wie zum Beispiel der  Plattform Direkte Demokratie oder auch den Freidemokraten, weil wir dachten:

Die haben ja gesehen, wie schwer es ist die Welt zu verbessern. Die werden uns verstehen!

Bis wir dann erstaunt feststellten, dass wir auch dort unsere Themen nicht unterbrachten.

Und erst als wir feststellten, dass die Altparteien wie SPÖ, ÖVP, FPÖ, GRUENE, dann auch die NEOS unsere Petitionen im Petitionsausschuss ganz einfach ignorierten, nein, meist sogar noch mit blöden Anworten versahen,  während dem die Neuparteien nicht bereit waren auf unsere Themen überhaupt einzugehen, da haben wir uns entschlossen, den humanistischen Notstand auszurufen.

Und haben dann zu Hilfszwecken, zum Erreichen unserer sonst nicht erreichbaren Ziele, eben auch die Obdachlosen in der Politik (ODP) als Partei gegründet.

Und wenn mich heute die Menschen fragen, warum eine humanistische Loge überhaupt eine Partei hat und sich nicht auf die vorhandenen Parteien verlässt, oder mit Petitionen agiert, so kann ich mit gutem Gewissen sagen:

Haben wir versucht! Geht nicht!

Die Parteien hören dir einfach nicht zu.

Oder nur dann zu, wenn sie Angst haben, einen oder mehrere Sessel zu verlieren.

So wie beim guten alten Spiel: Reise nach Jerusalem!

Versteht ihr nun, warum es die Obdachlosen in der Politik (ODP) als Partei überhaupt gibt?

Eben!

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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