Südtiroler Heimatbund: Endlich zu Hause!

Eigentlich sollten sich die Deutschösterreicher, liebe Freunde, die Gruppe aus der die SPÖ und die heutigen GRUENEN entstammen, einmal überlegen, was sie angestellt haben, wenn sich die Südtiroler noch nach hundert Jahre, nachdem man sie aus Österreich verbannte, herzlich dafür bedanken, dass sie wieder nach Hause zurück dürfen.

Vor Allem, wenn man weiss, dass es mein Grossonkel, der Edle Viktor Weber von Webenau geschafft hatte, dass Südtirol nach dem Waffenstillstandsabkommen der Villa Giusti von Meran am 3.11.1918 eigentlich schon bei Österreich verbleiben hätte dürfen.

Wikipedia: Waffenstillstand von Villa Guisti

Es erst der Wunsch der Deutschösterreicher war, sich in Deutschösterreich umzubenennen und an Deutschland anzuschliessen der in St. Germain dazu führte, dass Südtirol von Österreich „abgenabelt“ wurde.

Sprich: Man die Südtiroler 100 Jahre ihrer Heimat beraubte, nur weil man sowieso vorgehabt hatte Österreich in Deutschland aufzulösen.

Und auch heute noch kritisch eingestellt ist, wenn es nunmehr wieder um eine Doppelstaatsbürgerschaft Italien-Österreich geht.

Und das ist meiner Meinung nach nur eine der Gruppen, welche sich in Österreich derzeit nicht heimisch fühlen können:

Ich frage mich zum Beispiel, wie sich die 13 Prozent österreichischen Arbeitslosen im rot-grünen Wien fühlen, wenn sie von der GRUENEN Landeshauptfrau Stellvertreterin Vassilakou erfahren, dass diese noch viel mehr Menschen nach Wien holen will.

Ohne das sich natürlich gleichzeitig jemand überlegt, wie man in Wien für diese Menschen Arbeitsplätze schaffen könnte.

Ja, Projekte wie das Projekt Arbeitswelt, den Back To Work- und Zurück ins Leben – Berufsintegrationscenter im Petitionsausschuss ablehnt, mehr Hühner für Wien ebenfalls boykottiert, gleichzeitig aber darüber jammert, dass man zu viele Menschen im Notstand und in der Mindestsicherung hätte.

Oder wie sich Unternehmer im Randgebiet Niederösterreichs und auch in Wien fühlen, wenn der „Arbeitstourismus“, die grenznahen Firmen,  über die Grenzen hinaus agieren.

Die Aufträge in Wien und Niederösterreich durch Billigangebote an sich ziehen.

Dafür dann aber den Arbeitslosen, auch den Unternehmern, welche durch diese Massnahmen in die Arbeitslosigkeit schlittern, nachsagt, dass diese „arbeitsscheu“ wären.

Während dem übrigens auch das AMS seit Jahren darauf hinweist, dass es in Österreich immer weniger Arbeitsplätze gibt.

Ob sich diese Menschen letztendlich also tatsächlich heimisch fühlen?

Ich weiss es nicht!

Denn: Heimat, dass ist dort, wo ich mich zugehörig fühle.

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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