Was für ein Zirkus!

Eigentlich war es glaube ich schon seit Jahren fällig, liebe Freunde, was nunmehr in Bulgarien Realität geworden ist:

Die bulgarische Zirkusgewerkschaft hat sich angefangen dagegen zu wehren, dass man im Parlament jedes Mal, wenn irgendetwas schief geht, von einem Zirkus redet.

Die Zirkusgewerkschaft vertritt nämlich die Auffassung, dass gerade bei der Arbeit hoch in der Manage, zum Beispiel beim Seiltanzen, aber auch bei all den anderen Sparten höchste Kontrolle und Ausdauer gehört und man daher ein Chaos sicherlich nicht mit einem Zirkus vergleichen kann.

Die Zirkusartisten also in weiterer Folge diskriminiert würden, weil in der Gesellschaft hierdurch das Bild entsteht, als wären Zirkuskünstler Chaoten.

Es wären hoch ausgebildete Fachkräfte, die oftmals ihr Leben riskieren:

Disziplin. Disziplin. Disziplin.

Und dann hört man permanent:

Das wäre so wie im Zirkus.

Und weil man dies in Zukunft vermeiden will, der Ruf des gesamten Zirkus darunter leiden würde, deswegen hat man sich nunmehr entschlossen eine Kampagne für den guten Ruf des Zirkus zu starten.

Unserer Meinung nach ein gute Idee, weil auch wir die Meinung vertreten, dass es sich bei Demonstranten wohl in keinster Weise um Zirkusartisten handelt.

Aber sehen wir selbst:

Und wie sehen Sie das?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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