Österreich hat die Demokratie

Während am gestrigen Tag

.) noch einmal 20.000 Linke aus dem In- und Ausland, der Veranstalter sprach sogar von 70.000, die Gelegenheit wahrnahmen, liebe Freunde, in Wien gegen den Wählerwillen des österreich-ischen Volkes und die sich daraus resultierende neue türkis-blaue Bundesregierung zu demonstrieren,

KURIER: Mehr als 20.000 Demonstranten gegen die neue Bundesregierung

(Sind wir froh, dass die Menschen demonstrieren, weil dadurch vollkommen klar ist, dass die Bundesregierung auch das Demonstrationsrecht in vollem Umfang akzeptiert!)

Elisabeth Kugler meinte gestern, man solle doch der Bundesregierung lieber einmal für das Familienentlastungspaket danken, anstatt immer zu meckern.

.) dieser vorzuhalten, dass diese rechtsextrem und neofaschistisch, ganz sicher aber hierarchisch aufgebaut regieren würde

.)HC Strache es in der Pyramide in Vösendorf beim Neujahrsempfang und dem Wahlkampfauftakt der FPÖ für Niederösterreich allerdings nicht unterlassen konnte,  darauf hinzuweisen, dass Bruno Kreisky heute zu Tage wahrscheinlich die FPÖ wählen würde

KRONE: FPÖ feiert sich selbst bei Neujahrstreffen in NÖ

und

.) sich die Bundesregierung gleichzeitig dazu entschloss die Direkte Demokratie in Österreich wieder einzuführen, in dem sie die Gesetzgebung in Zukunft im Rahmen einer Bürgerbeteiligung abschliesst, so das ein jeder Mensch neuen Gesetzen zustimmen und sie auch aktiv mitgestalten kann (fast schon so wie in der Dezemberverfassung von 1867!)

Parlament: Bürgerbeteiligung

habe ich mich dazu entschlossen, den Nachmittag dazu zu nützen, im Rahmen der Pan Europa Veranstaltung „Christ und Politik“ mit Karl von Habsburg über die Obdachlosen in der Politik (ODP) zu sprechen.

Mir bestätigen zu lassen, dass er mit unserer Linie einverstanden wäre.

Mich gleichzeitig einmal dafür entschuldigt, dass eine alte Truchsess- und Generalsfamilie, in dem Fall mein Bruder, an seinem Sessel gesägt hätte und ihn darauf hingewiesen, dass es mir auch nicht viel besser geht:

Meine Frau steht ja auf dem Standpunkt, dass wenn mein Bruder durch Österreich rast und erklärt, er wäre der älteste „lebende“ Nachkomme Viktor Weber von Webenaus, er damit gleichzeitig behaupten würde, ich wäre tot. Denn: Immerhin bin ich am 10.September 1967 er aber erst am 29.4.1970 geboren. Na ja. Wie sagte Karl so schön gestern: Man soll nicht kleinlich sein.

Und habe damit für die Zukunft das Verhältnis zwischen dem Haus Habsburg und dem Haus Weber/Webenau wieder verbessert.

Nach einer wirklich guten Messe, zelebriert durch seine Excellence Klaus Küng in der Deutschordenskirche, der sich für den Schutz des Lebens aussprach und darauf hinwies, das Vincence von und zu Liechtenstein gerade dieses Thema enorm wesentlich gewesen wäre, später erfuhren wir dann im Curhaus von Dipl. Ing. Alexander Pachta-Reyhofen von der JES, dass Vincence auch häufig die christliche Motivation über seine Interessen als Abgeordneter der ÖVP gestellt hätte, für ihn primär der Mensch zählte, begaben wir uns für den Rest des Nachmittags dann in das Curhaus, Stephansplatz 3 zum Symposium „Christ und Politik“.

Wobei es mir gelang, wieder viel Neues über die Anschauungen der Pan Europa zu erfahren.

Wer nämlich die Behauptung aufstellt, dass es die Pan Europa wäre, die als Ziel einen Zentralstaat Europa planen würde, der wäre am gestrigen Tag über so manche Aussage sehr erstaunt gewesen.

So zum Beispiel der Standpunkt Dr. Peter Fenders vom Dachverband wehrpolitischer Verbände, der meinte: „Es hätte sich herausgestellt, dass Österreich eine eigene Armee bräuchte und es wäre ein Fehler gewesen diese tot zu sparen“.

Oder diejenige von Erzherzog Karl von Habsburg, der meinte, er wäre für ein gestärktes Europa durch die Stärkung der Länder. Sich auf pro amerikanische Organisationen bezog, welche als Vorbild gedient hätten. Sich aber gleichzeitig für ein drittes Machtgefüge neben den USA und Russland aussprach, nämlich ein Vereintes Europa.

Womit ich den letzten Bereich des Symposiums noch ansprechen möchte, nämlich das sämtliche der Sprecher noch einmal klar darauf verwiesen, dass dieses Europa christlich geprägt sein sollte.

Wie meinte Gudrun Kugler; Die christlichen Werte und der Schutz des Lebens wären die treibende Kraft im Leben von Vincence von und zu Liechtenstein gewesen.

Aussagen, die mich positiv bewegten.

Gebeten wurde man übrigens auch darum für Norbert van Handel zu beten, der leider derzeit schwer erkrankt ist.

Und wer sich noch einen persönlichen Kunstgenuss gönnen möchte, der kann dies im Rahmen einer Ausstellung XXL Zeit für Werte in Bronze, im Curhaus St. Stephan Wien, Stephansplatz 3 in der Zeit vom 24.11. bis 2.4.2018 auch noch tun.

Denn: Gestern da war ein durchaus ansprechender Abend, mit vielen neuen Informationen, der noch bis zum 2.4. darüber hinauswirkt.

Sind auch Sie in Zukunft mit dabei?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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