HC Strache: Ein Sprung in der Logik?

Auch wenn ich HC Strache, liebe Freunde, in seinem Schaffensdrang nun wirklich nicht behindern möchte, viele seiner Vorschläge erachte ja bekannterweise auch ich eher als kreativ anstatt sinnvoll, so möchte ich ihn doch darauf aufmerksam machen, dass es gerade die FPÖ war, die darauf hinwies, dass es sich bei den Zuwanderern um Zuwanderer und nicht um Flüchtlinge handeln würde.

Die Presse: FPÖ-Programm: Keine Integration für Flüchtlinge

Wenn er nunmehr also auf die Idee kommt, diese Zuwanderer zwangsweise bei den Waffen in den Kasernen unterzubringen, noch dazu eine Ausgangssperre zu verhängen, so könnte er zwar unter Umständen mit seiner Behauptung, es käme bald ein Bürgerkrieg, Recht behalten, ich zweifle aber an, ob dieses wirklich im Interesse der Österreicher und Österreicherinnen wäre.

KRONE: Strache will Asylwerber in Kasernen unterbringen

Nun, sollte dies passieren, so mache ich mir überhaupt keine Sorgen darüber, dass die EU zweifelsfrei in kürzester Zeit Truppen aus ganz Europa schicken würde um Österreich zu befreien und es in der Folge in einen europäischen Zentralstaat einzugliedern. Ja, dass unter diesen Umständen mit Sicherheit sogar die NATO mithelfen würde.

Es erscheint mir nur angesichts der bereits, ebenfalls von ihm angesprochenen inhomogenen Gesellschaft (Parallelgesellschaften) in Österreich nicht besonders sinnvoll, diese noch weiter aufzubauen, in dem man besonders darauf achtet, dass die Zuwanderer möglichst mit keinen Österreichern in Berührung kommen und daher in weiter Folge auch kein Deutsch lernen.

Sicher ist mit diesem Ansatz nur, dass die österreichische Bevölkerung durch diesen Ansatz verpflichtet ist, die Zuwanderer, da sie ja mit Sicherheit in den Kasernen keinerlei Arbeit nachgehen können, auf Dauer zu erhalten, anstatt das man darauf schaut, deren Deutschkenntnisse zu verbessern und sie, in dem man schaut sie in die Arbeit zu integrieren, aus der Finanzierung durch das österreichische Volk entlässt.

Fazit

Es erscheint den Obdachlosen in der POlitik (ODP) daher immer noch der Ansatz, man solle doch das freie Niederlassungsrecht und allgemeine Arbeitsrecht im Sinne der allgemeinen Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948 einräumen, dafür aber die Flüchtlingshilfe einstellen und die Zuwanderung ins Sozialsystem erst nach 5 Jahren ermöglichen, als deutlich sinnvoller.

Und Ihnen?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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