Österreichs Scheiterkultur: Das Schicksal der Obdachlosen

Eigentlich hatten wir vom Ordo templi Liberalis (OTL) die Hoffnung vertreten, liebe Freunde, dass doch gerade durch einen Regierungswechsel deutlich mehr für die 32.000 Obdachlosen in Wien, 200.000 Obdachlosen in Österreich oder sogar 2.100.000 Menschen an der Armutsgrenze in Österreih passieren müsste, als bisher.

Weil für uns Antworten wie „Wir haben kein Geld dafür“ (Back To Work), „Nutztierhaltung ist in Wiens Parkanlagen verboten“ (Mehr Hühner für Wien) oder „Es gibt in ganz Wien keine Berufsintegration für Obdachlose. Also kann man keine machen“ (Zurück ins Leben) der rot-grünen Landesregierung, auf unsere Petitionen im Petitionsausschuss Wiens, nicht gerade befriedigend erschienen.

Und das man 200.000 Obdachlosen nur sehr schwer rein mit Sozialprojekten helfen kann, weil es ab einer bestimmten Anzahl von Betroffenen einfach politischer Weichenstellungen bedarf, ja, das hatte uns ja am 15.10. dazu veranlasst mit einer Obdachlosenpartei, den Obdachlosen in der Politik (ODP), zu den Nationalratswahlen anzutreten.

Um das Thema der Obdachlosigkeit an eine möglichst grosse Gruppe von Menschen heranzutragen.

Denn wie leicht man in einer Zeit in welcher die Scheidungsrate 1:2 beträgt, von Obdachlosigkeit betroffen sein kann, Klein- und Mittelunternehmer nach einem Konkurs plötzlich vor dem Nichts stehen oder auch politische Entwicklungen wie 1918, als plötzlich grosse Mengen von Menschen nach der Vertreibung Kaiser Karl I. ohne Obdach dastanden, die Obdachlosigkeit erleben kann, dass ist ja gerade diesen alten Familien durchaus bewusst.

Wir hatten also gehofft, dass sich die Lage durch die neue Regierung verbessern würde und sind nun durch die ersten Entscheidungen wie Eingriffe in die Mindestsicherung, Einstellung der Aktion 20.000, etc. enttäuscht, dass man sich offensichtlich von rot-grün mit türkis-blau nur in einem Punkt wirklich einig zu sein scheint:

Wer in unserem Land einmal den Halt verliert und obdachlos wird, der hat auch kein Recht auf Wählen (Wahlrecht), auf Arbeit (Arbeitsrecht) oder auf eine perfekte  Scheiterkultur verdient.

Der ist aus dem System ausgeschieden und kommt auch nur noch sehr schwer in die Gesellschaft zurück.

Und genau das macht uns ratlos, weil wir daher wirklich nicht wissen, in welcher Richtung sich die 2.100.000 Österreicher/innen an der Armutsgrenze oder gar die Obdachlosen sich tatsächlich orientieren sollten.

Mt 25,45
Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.

Wer eigentlich für die Obdachlosen in der Politik (ODP), ja den Ordo Templi Liberalis (OTL) der geeignete Ansprechpartner ist.

Und: Was meint Ihr?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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