Österreich und seine Menschenrechte

Sagt mal, Freunde. Ist Euch das auch schon einmal aufgefallen?

Ich meine, dass man in Österreich offensichtlich einen unheimlich schleissigen Umgang mit den Menschenrechten pflegt, obwohl:

Im 22. Bezirk die UNO City steht?

Für all die Menschen ist es in Österreich klar, dass man sich politisch für

.) die Sozialisten (SPÖ),
.) das Volk (ÖVP),
.) die Umweltschützer (GRUENE),
.) die Freiheitsliebenden (FPÖ),
.) die Kommunisten (KPÖ) oder aber auch
.) die Trotzkisten (SLP) stark machen darf,

ohne das sich jemand dabei Gedanken darüber macht, dass diese Gruppen nur einen Teil der österreichischen Bevölkerung widerspiegeln!

Denn: Dafür gibt es Parteien!

Um sich eben für die Rechte und Pflichten von einem Teil der Bevölkerung stark zu machen.

Und daher ist einem klar: Man braucht dies diesen Parteien nicht übel nehmen.

Denn: Genau dafür sind sie ja geschaffen.

BMI: Verzeichnis der österreichischen Parteien

Wie man übrigens oben am Bild sieht: Manche kommen und manche gehen.

Und das all diese Parteien ihre Arbeit tun, genau das entspricht in der Folge dann auch den allgemeinen Menschenrechten!

Artikel 2 (Verbot der Diskriminierung)
Jeder hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.
Des Weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebiets, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Artikel 21 (Allgemeines und gleiches Wahlrecht)
1. Jeder hat das Recht, an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter mitzuwirken.
2. Jeder hat das Recht auf gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern in seinem Lande.
3. Der Wille des Volkes bildet die Grundlage für die Autorität der öffentlichen Gewalt; dieser Wille muss durch regelmäßige, unverfälschte, allgemeine und gleiche Wahlen mit geheimer Stimmabgabe oder in einem gleichwertigen freien Wahlverfahren zum Ausdruck kommen.

Anders sieht dies aus, wenn sich jemand, so wie die Obdachlosen in der Politik (ODP), eben nicht für Sozialisten, die Umweltschützer oder die Trotzkisten stark macht, sondern die Meinung vertritt:

Jeder hat das Recht auf gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern! Auch die Monarchisten! Also vertrete ich einmal den Adel! Ja, das Kaisertum Österreich in der Republik!

Wikipedia: Monarchismus

Denn: Auch diese Gruppe existiert und hat ein Recht auf politische Vertretung.

Wenn man das aber tut, so wird man sofortigst schief angeschaut. Werden von Seiten der Republik alle Hebel in Bewegung gesetzt, um dies möglichst zu verhindern!

Wird man im Facebook gleich prinzipiell als Spam gemeldet und wird versucht, dass diese Gruppe ihre Botschaften nicht an den Mann/die Frau bringen kann.

Versucht man den Vertretern der Partei gleich von Grund auf Übelstes nachzusagen. Ja, wenn möglich den Ruf zu ramponieren.

Und die Medien so weit zu beeinflussen, dass diese möglichst Wenig bis Nichts berichten.

Und wenn die Gruppe dann nach Artikel 1 der allgemeinen Menschenrechtscharta aus dem Jahr 1948 fragt, ja dann behauptet man eben: Adel wäre verboten!

Artikel 1 (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit)
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.

Falsch! Denn: Verboten ist in der Republik ja nur das Tragen der Adelstitel!

Wikipedia: Adelsaufhebungsgesetz

Und selbst hier sieht man, so wie beim Templerritterorden, gibt es Ausnahmen.

Und dennoch scheint es der Republik nicht wirklich Recht zu sein, wenn jemand diese Weltanschauung in der Politik vertreten will!

Wird noch skeptischer, wenn diese Partei dann im Sinne einer Pillersdorf Bewegung von 1848, also den Christlich Liberalen, sich bemüht, für die Allgemeinheit da zu sein.

Für:

.) 2.100.000 Österreicher/innen an der Armutgrenze
.) 438.000 Arbeitslosen und
.) Klein- und Mittelunternehmer, die keine Privatentnahmen mehr tätigen können.

Also: De fakto eine Volkspartei verkörpert.

Dann eben ist Feuer am Dach!

Bleibt daher die Frage, wie weit denn nun eigentlich den Menschenrechten in Österreich Rechnung getragen wird?

Was meinen Sie?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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