Niederösterreich ohne Obdachlose in der Politik (ODP)?

„Warum wir uns eigentlich dazu entschlossen hätten, nicht in Niederösterreich anzutreten?“

Hat mich am gestrigen Tag Einer gefragt, „Es wären doch mit Sicherheit auch dort etliche Bezirke möglich gewesen!“

„Stimmt,“ habe ich geantwortet, „aber, wir hätten dort keine Kandidaten gehabt, die wirklich für das Kaisertum Österreich und seine 2.100.000 Österreicher/innen an der Armutsgrenze, 438.000 Arbeitslosen und Klein- und Mittelunternehmer, die keine Privatentnahmen mehr tätigen können, antreten hätten wollen.“

Nur Leute, die nicht unsere Fahne vertreten!

Und weil es niemand gab, der wirklich in unserem Interesse hätte antreten wollen, deshalb haben wir uns in der Folge dazu entschieden, lieber erst einmal gemütlich Aufbauarbeit zu leisten.

Bekannterweise haben wir ja das Kaiserjahr 2018 anstatt es für Wahlen zu nützen lieber zum Jahr des Aufbaus erklärt!

Beenden gerade friedvoll das Lutherjahr 2017 und überlegen uns maximal, was da in Niederösterreich passiert.

Und da gibt es in unseren Augen wirklich so die eine oder andere Überraschung:

Nun gut, dass unsere Altbekannten wie ÖVP, SPÖ, FPÖ, GRUENE und NEOS wieder einmal an den Start gehen, dass war uns eigentlich von Grund auf klar.

Auch wenn ich darüber überrascht bin, dass nun die Liste Sebastian Kurz, die seit der Nationalratswahl 2017 das Sagen im Parlament hat, plötzlich wieder unter der Bezeichnung ÖVP antritt.

Man sich also fragt:

War der Erneuerungswille daher nur ein Werbeschmäh für die Nationalratswahlen.

Wundere ich mich noch mehr, dass die Liste Peter Pilz, die offensichtlich immer nur dann antreten will, wenn wir dies auch tun, also laut Peter Kolba bei der EU Wahl und der Landtagswahl in Wien, auf einen Wahlantritt in Niederösterreich verzichtet.

Obwohl Peter Pilz hierzu de fakto nur die Unterschrift 3er Abgeordneter, 8 stehen ihm ja nach der Nationalratswahl zur Verfügung, bräuchte.

Sie sich das mühsame Unterstützungserklärungsammeln ja in Zukunft ersparen dürfen.

Wundere mich nicht so sehr darüber, dass es Rudolf Gehring auch in Niederösterreich wieder einmal wissen will.

Auch wenn er es aus Gründen der Teilnahme in nur 3 Bezirken wohl eher wieder schwer haben wird.

Aber: Es erscheint uns deutlich wesentlicher, dass er auch dort wieder die Fahne der Christen hochhält!

Also eine christliche Partei mit am Start ist!

Und bin kräftig überrascht davon, dass der doch durchaus bekannte Name EUAUS oder EU-Austrittspartei Robert Marshalls bei den Niederösterreich Wahlen nicht genutzt wird.

Er dort als Spitzenkandidat einer Gruppe „Wir für Niederösterreich“ antritt.

Was für mich die Frage aufwirft: Müssen wir daher mit einem neuen Kurs der EUAUS rechnen?

Wir kehren wieder!

Für die Obdachlosen in der Politik (ODP), die ja bereits vor der Nationalratswahl bekannt gegeben hatten, dass es sich für uns einmal um eine Testwahl handelt, ob man,

wenn man die Ansicht vertritt, man wolle die  2.100.000 Österreicher/innen an der Armutsgrenze, 438.000 Arbeitslosen und Klein- und Mittelunternehmer, die keine Privatentnahmen mehr tätigen können, aus Sichtweise des Kaisertums Österreich vertreten,

überhaupt auf den Stimmzettel kommt,

denn:

Auch wenn wir eigentlich eine historische Partei sind (Christlich Liberale Plattform (CLP) das war die Bewegung Pillersdorfs 1848)

so hat unser Aufbau hat ja erst mit dem 13.September 2016 neu begonnen.

Wären zwei Wahlen in so engen Abständen sicherlich noch verfrüht gewesen.

Wir sind ja derzeit noch in der Aufbau-, Beobachtung- und Lernphase.

Wir werden aber, so wie man dies von uns gewohnt ist, medial auch diesmal wieder kräftig unseren Senf zu den wichtigsten Ereignissen dazu geben.

Sprich: Über die spannensten Entscheidungen aus unserer Sicht zu berichten.

Denn: Unsere nächsten Wahlen werden, wenn es sich ausgeht, die EU Wahlen 2019, wie gesagt ein gutes Unternehmen braucht gute 3 Jahre für die Aufbauarbeit und  wenn dies noch nicht gelingt, dann mit Volldampf auf Wien.

Seid Ihr mit dabei?

Übrigens: Weil man uns immer erklären will, die Pan Europa wäre die treibende Kraft hinter CETA und hinter dem Vereinten Europa, habe ich es mir erlaubt, die Weihnachtsbotschaft Karl von Habsburgs, dem Präsidenten der Pan Europa Bewegung vorzustellen. Denn: Genau das Gegenteil von dem, was alle sagen, ist der Fall.

Weihnachtsbotschaft von Karl von Habsburg

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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