Obdachlose in der Politik (ODP): Die historisch-gewachsene Opposition

„Pro-Contra türkis-blau?“ Das ist die Frage, welche sich die Mitglieder der Obdachlosen in der Politik (ODP) stellen, seitdem wir bei den ersten Aktionen der neu entstanden Regierung erleben, dass man den Notstand einstellen, die Studiengebühren erhöhen und die Deutschkurse zurückdrängen will.

Man also anstatt eine homogene Gesellschaft zu schaffen, maximal positiv betrachtet, die unabhängigen Sozialprojekte stärkt.

Und anstatt den EU-kritischen Ansatz der Pan Europa und des ECFR zu teilen,

.) die 2.100.000 Österreicher und Österreicherinnen, an der Armutsgrenze
.) die 438.000 Arbeitslosen und
.) die Klein- und Mittelunternehmer, die keine Privatentnahmen mehr tätigen können

in der EU zu vertreten, lieber den pro-amerikanischen Kurs der EU teilt.

Anstatt die Direkte Demokratie zu stärken, lieber CETA ohne wenn und aber durchwinkt.

Denn:

Genau das ist es, was die Österreicher und Österreicherinnen ohne einem Regierungswechsel, einer Wahl einer angeblich anderen Regierung, auch schon hätten haben können.

Keine der beiden neuen Regierungsparteien kann in den Umfragen derzeit durch ihre Poisition profitieren. Sondern sie stagnieren. Aber auch der linke Flügel fällt oder stagniert. Die Situation ist also gut für die historisch-gewachsene Opposition.

Gut, die Obdachlosen in der Politik (ODP) sind wohl, alleine schon durch den Wunsch das Kaisertum Österreich in der Republik vertreten zu wollen, von Grund auf schon eine historisch-gewachsene Opposition, weil ja die Kräfte, die unser Land lenken, immer wieder Vertreter der in der Republik entstandenen Parteien sind.

Was mich aber wundert, ist, wie es zwei Parteien schaffen, gerade sich erst neu einzuarbeiten und da vertrat auch ich ursprünglich die Ansicht „lasst sie doch einmal arbeiten“, in weiterer Folge allerdings, ausser im Bezug auf den Sozialabbau, genau den selben Kurs weiter fahren, wie die Regierungsparteien bisher.

Denn von den Versprechen

.) der Stärkung der Direkten Demokratie,
.) der Vertretung der Menschen in der EU
und
.) der Aufarbeitung der Geschichte Österreichs,

so wie dies, zugegebener Massen durch die Mitgliedschaft Sebastian Kurz in der Pan Europa und Norbert Hofers im St. Georgsordens von mir erwartet worden war, ist derzeit nicht viel zu spüren.

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.