Österreich und seine Wahlverfälschung

Einmal ganz ehrlich, Freunde. Was eigentlich soll ein Staat wie Österreich tun, welcher feststellt, dass es bei seinen derzeitigen Wahlen immer wieder zu Ungereimtheiten kommt.

Selbst eine Bundespräsidentenwahl wiederholt werden muss.

Ja, eigentlich daher beim Erstanlauf gar kein Bundespräsident, kein Staatsoberhaupt, bestellt werden kann.

Und nachdem man dann die Wahl wiederholt hat, die übrigens extrem knapp ausgegangen ist, so das es Menschen gibt, die behaupten, es hätte auch beim Zweitanlauf Ungereimtheiten gegeben, feststellt, dass es eine ganze Reihe von türkischen Doppelstaatsbürger/innen gibt, welche real gesehen die Wahlen tatsächlich verfälschen.

Die nicht nur im eigentlichen Sinn nicht wahlberechtigt gewesen wären, sondern sogar im Sinne der Menschenrechtscharta von 1948 Alt-Österreicher/innen vorgezogen wurden.

So das schon wieder einmal die Frage auftaucht:

Sollte man die Wahlen nicht besser wiederholen?

Man also türkischen Staatsbürger/innen das Wahlrecht gegeben hat, während dem man es einer ganzen Reihe von EU Bürger/innen nicht einräumt und damit ein Ungleichgewicht, eine Verletzung des Artikel 2 der allgemeinen Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948 schafft? Trotz der UNO City!

Artikel 2 (Verbot der Diskriminierung)
Jeder hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.
Des Weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebiets, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Und wenn man so genau überlegt, so wird man feststellen, dass, wenn es so ist, es mit hoher Wahrscheinlichkeit dann auch nicht die einzige Wahl ist, bei der es so wäre.

Nein, dass wir in der Republik Österreich die Wahlen permanent verfälschen.

Man sich auch bei Volksabstimmungen, wie zum Beispiel den Reformvertrag 2008 das selbe Fragen könnte.

Jedes Mal fragen muss:

Nahmen da eigentlich nur Bewilligte teil?

So das ich, würde ich damit nicht gegen §246 der StGB verstossen, fordern würde:

Das System des Staates zu ändern.

Wieder auf einen realen Boden zu stellen.

Ja. Vielleicht das Kaisertum Österreich?

Sie nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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