Obdachlose in der Politik (ODP): Wer nicht wirbt stirbt

Ganz ehrlich, liebe Freunde.

So Unrecht wollte ich ja denen, die am heutigen Tag meinten, dass sich Christian Kern mit der Sperre der Inserate an die Gratiszeitung Österreich wahrscheinlich nur selbst geschadet hat, nicht geben. Wie meinte heute Einer:

Wer nicht wirbt stirbt.

Und dann hat er mich gefragt, wie wir dies eigentlich machen würden, dass die Obdachlosen in der Politik (ODP) im neuen Profil gleich an der ersten Stelle der Kleinparteien genannt werden, obwohl wir auf jegliche Werbung verzichten?

PROFIL: Nationalratswahl: Diese Kleinparteien treten auch noch an

Ich habe einen Augenblick darüber nachgedacht und dann gemeint:

Wir brauchen nicht werben.

Wir sind nunmehr seit 15 Jahren permanent bei den Menschen.

Haben mit den Petitionen:

.) Das Kreuz muss bleiben
.) Stoppt das Nikolausverbot
.) Back To Work – Berufsintegrationscenter für Obdachlose
.) Mehr Hühner für Wien
.) Zurück ins Leben – Berufsintegrationscenter für Obdachlose
.) Rettet die Linie 58

siebenmal bereits Petitionen in den Petitionsausschuss in Wien eingebracht.

Haben gerade erst 509 Unterstützungserklärungen gesammelt um bei der Wahl mit dabei zu sein.

Bringen jeden Tag ein oder mehrere Artikel auf der jachwe.wordpress.com, dem Liberalen Boten, heraus und sind genau in dieser Angelegenheit derzeit fast jeden Tag bei den Unternehmer/innen unterwegs.

Nicht nur um auf den Liberalen Boten aufmerksam zu machen, sondern auch darauf, dass die Obdachlosen in der Politik (ODP) diesmal als Liste 7 bei der Wahl mit dabei sind.

Stimmt schon:

Wir machen weder Zeitungswerbung. Das haben die Zeitungen inzwischen 42 Mal für uns gemacht. Wofür wir uns herzlich bedanken.

Sind nicht im Fernsehen vertreten.
Weil man zu den Elefantenrunden eben nur ausgewähltes Publikum einläd.

Aber, dafür gehen wir davon aus:

Man kann auch überwerben

Ja, dass man auch viel zu viel werben kann.

Das es passieren könnte, so die Unternehmer und Unternehmerinnen auf meinen Crawding Runden, dass man wirbt, bis es den Menschen allen beim Hals hinaushängt.

Und dann wird Werbung meiner Meinung nach contra produktiv!

Und ausserdem:

Warum sollen wir Geld für Wahlplakate, Zeitungs-, Radio- oder gar Fernsehwerbung ausgeben, wenn man das selbe Geld auch für 2.100.000 Österreicher/innen an der Armutsgrenze, 438.000 Arbeitslosen oder Klein- und Mittelunternehmer nützen könnte?

Klein- und Mittelunternehmer, die keine Privatentnahme mehr machen können.

Wer nicht wirbt, der stirbt.
Stimmt!

Wer aber falsch oder vielleicht sogar zu viel wirbt, bei dem sollte man sich eigentlich fragen, warum er eigentlich so viel werben muss?

Ob er denn keine Leistung vorzuweisen hat?

Mt 7,20
Darum, an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

Was meint Ihr?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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